:: wikimiki.org ::
| 1307 |
1307
Politik und Weltgeschehen
- 18. Januar – König Albrecht I. beleiht seinen Sohn Rudolf mit Böhmen
- 31. Mai – Schlacht bei Lucka
- 13. Juli – Heinrich von Kärnten wird nach dem Tod Rudolfs zum böhmischen König gewählt
- 1. August – Im Rütli-Schwur finden sich die Wurzeln der schweizerischen Eidgenossenschaft (Dieses Ereignis ist historisch nicht verbürgt; andere Datierung: 1291)
- 13. Oktober – Der Templerorden wird von Guillaume de Nogaret auf Geheiß von Phillipp dem Schönen in ganz Frankreich inhaftiert.
- In England stirbt Eduard I. während eines Feldzuges gegen die Schotten. Eduard II. wird sein Nachfolger.
- Die Städte Berlin und Cölln schließen sich zusammen.
-
- 7. Juli – Eduard I., aus dem Haus Anjou-Plantagenet war der älteste Sohn von Heinrich III. und dessen Gemahlin Eleonore von der Provence ( - 1239)
- 10. Dezember - Diezmann, Markgraf der Lausitz ( - um 1260)
- Rudolf von Böhmen ( - um 1282)
ko:1307년
Kategorie:1307
18. JanuarDer 18. Januar (in Österreich: 18. Jänner) ist der 18. Tag des Gregorianischen Kalenders.
Ereignisse
- 1701 - Friedrich III., Kurfürst von Brandenburg, lässt sich zum König in Preußen krönen.
- 1778 - James Cook entdeckt Hawaii
- 1801 - Georgien. Der russische Zar Paul I. macht Georgien zur russischen Provinz.
- 1823 - Chile. Sturz von Diktator Bernardo O’Higgins.
- 1871 - Proklamation Wilhelm I. von Preußen zum deutschen Kaiser
- 1887 - Erstsynthese des Amphetamins durch L. Edeleanu an der Universität Berlin
- 1912 - Captain Robert Falcon Scott erreicht den Südpol und entdeckt, dass Roald Amundsen ihm um 35 Tage zuvorgekommen ist.
- 1956 - Die Volkskammer der DDR beschließt die Aufstellung der Nationalen Volksarmee (NVA).
- 1966 - In Indien wählt die Kongresspartei Informationsministerin Indira Gandhi zu ihrer Fraktionsvorsitzenden und damit zur indischen Ministerpräsidentin.
- 1969 - Die erste Sendung der ZDF-Hitparade wird ausgestrahlt.
- 1974 - Deutschland. Das Bundesimmissionsschutzgesetz wird verabschiedet.
- 1974 - Abkommen über eine Truppenentflechtung Ägyptens und Israels.
- 1994 - Fidschi. Ratu Sir Kamisese Mara wird neuer Staatspräsident.
- 1996 - In Lübeck sterben bei einem Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft 10 Menschen.
- 1999 - In Angola bricht der Bürgerkrieg erneut aus.
- 1999 - Fidschi. Ratu Sir Kamisese Mara wird als Staatspräsident in seinem Amt bestätigt.
Wirtschaft
- 1800 - Die Banque de France wird durch den Ersten Konsul Napoleon Bonaparte geschaffen, um nach der schweren Rezession während der Revolutionszeit das Wirtschaftswachstum zu fördern. Aufgabe der Bank ist es, im Austausch gegen angekaufte Handelswechsel dem Vorleger auf Sicht Banknoten auszugeben. Die Gründungsstatuten beschränken das Geschäftsgebiet jedoch auf die Stadt Paris und schützen die Bank nicht vor Konkurrenz durch bereits bestehende ähnliche Einrichtungen.
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1825 - Das 1805 abgebrannte Bolschoi-Theater wird mit dem Prolog "Der Triumph der Musen" zur Musik von Alexei Werstowski und Alexander Aljabjew neu eröffnet.
- 1699 - Uraufführung der Oper "La fede pubblica" von Giovanni Bononcini an der Hofburg in Wien.
- 1975 - Uraufführung der Oper "Ein wahrer Held" von Giselher Klebe in Zürich.
Religion
- 708 - Sisinnius wird als Papst inthronisiert.
Katastrophen
- 1934 - Indien. Ein schweres Erdbeben in der Region Bihar fordert über 10.000 Todesopfer.
- 1960 - Beim Absturz einer Vickers Viscount 745 der Capital Airlines nahe Charles City, Virginia sterben alle 50 Menschen an Bord.
Sport
Geboren
Virginia
Virginia
- 885 - Daigo, 60. Kaiser von Japan
- 1624 - Thyrsus González, Ordensgeneral
- 1634 - Marie-Madeleine de La Fayette, französische Schriftstellerin
- 1641 - François-Michel Le Tellier, marquis de Louvois, französischer Heeresreformer
- 1657 - Heinrich Casimir II. (Nassau-Dietz), Vorfahre der Könige der Niederlande
- 1679 - Karl Wilhelm von Baden-Durlach, Markgraf von Baden, Gründer von Karlsruhe
- 1689 - Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, franz. Schriftsteller und Staatsphilosoph
- 1726 - Heinrich von Preußen, Sohn von König Friedrich Wilhelm I. und Sophie Dorothea von Hannover
- 1733 - Engelbert Klüpfel, katholischer Theologe
- 1734 - Caspar Friedrich Wolff, deutscher Physiologe und Anatom
- 1774 - Bernhard Dräsecke, evangelischer Theologe, Generalsuperintendent und Bischof
- 1774 - Johann Heinrich Bernhard Dräsecke, evangelischer Theologe, Generalsuperintendent und Bischof
- 1778 - Ludwig Georg von Winter, badischer Beamter und Innenminister
- 1779 - Peter Mark Roget, englischer Arzt und Lexikograph
- 1801 - James Evans, kanadischer Methodist und Amateur-Linguist
- 1815 - Konstantin von Tischendorf, deutscher Forscher
- 1818 - August Ebrard, deutscher evangelischer Theologe
- 1823 - Victor Ruffy, Schweizer Politiker und Minister
- 1831 - Johann Jakob Bernoulli, Schweizer Archäologe
- 1835 - César Cui, russischer Komponist und Musikkritiker
- 1840 - Alfred Percy Sinnett, englischer Autor und Theosoph
- 1840 - Ernst Rudorff, deutscher Musiker, Kunstpädagoge und Naturschützer.
- 1841 - Emmanuel Chabrier, französischer Komponist und Pianist
- 1849 - Antonio Cecchi, italienischer Entdecker
- 1849 - Richard Pischel, deutscher Indologe
- 1857 - Max Sering, deutscher Nationalökonom
- 1867 - Rubén Darío, nicaraguanischer Schriftsteller und Diplomat
- 1871 - Franz Blei, österreichischer Schriftsteller
- 1873 - Viktor Kienböck, österreichischer Politiker und Jurist
- 1877 - Karl Hans Strobl, Schriftsteller
- 1879 - Henri Honoré Giraud, französischer General
- 1880 - Alfredo Ildefonso Schuster, Erzbischof von Mailand und Kardinal
- 1880 - Paul Ehrenfest, österreichischer Physiker
- 1882 - A. A. Milne, englischer Schriftsteller
- 1882 - Alan Alexander Milne, englischer Schriftsteller
- 1882 - Anna Siemsen, deutsche Pädagogin und Politikerin
- 1886 - Clara Nordström, schwedische Schriftstellerin
- 1888 - Michael Horlacher, deutscher Politiker
- 1888 - Wim Bronger, niederländischer Fußballspieler
- 1892 - Oliver Hardy, US-amerikanischer Komiker und Filmschauspieler
- 1894 - Jan van Breda Kolff, niederländischer Fußballspieler
- 1894 - Lucia Moholy, Fotografin
- 1896 - Ville Ritola, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1899 - Jan Bontjes van Beek, deutscher Bildhauer und Keramiker
- 1900 - François de Menthon, französische Hauptankläger bei den Nürnberger Prozessen
- 1902 - Umbo, deutscher Fotograf und Fotojournalist
- 1903 - Berthold Goldschmidt, englischer Komponist
- 1903 - Werner Hinz, deutscher Schauspieler
- 1904 - Cary Grant, US-amerikanischer Schauspieler
- 1907 - Werner Jacobi, deutscher Politiker und MdB
- 1911 - Gábor Darvas, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler
- 1913 - Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger
- 1914 - Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1915 - Boris Wiktorowitsch Rauschenbach, sowjetischer Physiker
- 1915 - Santiago Carrillo Solares, spanischer Politiker
- 1917 - Vassilis Tsitsanis, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Virtuose
- 1919 - Toni Turek, deutscher Fußballspieler und Nationaltorwart
- 1921 - Chun Doo-hwan, südkoreanischer Präsident
- 1925 - Gilles Deleuze, französischer Philosoph der Postmoderne
- 1927 - Werner Liebrich, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1928 - Franciszek Pieczka, polnischer Schauspieler
- 1929 - Henri Loche, französischer Komponist
- 1931 - Chun Doo-hwan, südkoreanischer Präsident
- 1932 - Robert Anton Wilson, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1933 - John Boorman, britischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent
- 1937 - Dieter Lindner, deutscher Leichtathlet
- 1937 - John Hume, nordirischer Politiker, Friedensnobelpreisträger
- 1937 - L. David Mech, Verhaltensforscher
- 1937 - Luzius Wildhaber, Schweizer Jurist
- 1938 - Anthony Giddens, britischer Soziologe
- 1940 - Martin Kayenburg, deutscher Politiker und MdL
- 1941 - Bobby Goldsboro, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger
- 1943 - Dave Greenslade, britischer Keyboarder
- 1944 - Alexander Van der Bellen, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 1944 - Paul Keating, Premierminister von Australien
- 1945 - Ernst Leuenberger, Schweizer Politiker
- 1945 - Isabel Allende (Politikerin), chilenische Politikerin, Tochter von Salvador Allende
- 1946 - Joseph Deiss, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1947 - Kitano Takeshi, japanischer Regisseur, Schauspieler, Maler und Dichter
- 1948 - Sergio Vitier García-Marruz, kubanischer Komponist
- 1949 - Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
- 1950 - Gilles Villeneuve, kanadischer Autorennfahrer
- 1952 - Koose Muniswamy Veerappan, indischer Bandenchef
- 1952 - Michael Jeter, US-amerikanischer Schauspieler
- 1953 - Billie Zöckler, deutsche Schauspielerin
- 1955 - Gerburg Jahnke, Kabaretistin (Missfits)
- 1955 - Kevin Costner, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 1956 - Christoph Pregardien, deutscher Sänger (lyrischer Tenor)
- 1956 - Mark Collie, US-amerikanischer Country-Musiker und Filmschauspieler
- 1957 - Tom Bailey, britischer Sänger
- 1958 - Andrascz Jaromir Weigoni, Dichter
- 1958 - Volker Pispers, deutscher Kabarettist
- 1961 - Mark Messier, kanadischer Eishockeyspieler in der NHL
- 1963 - Peter Stamm, Schweizer Autor
- 1963 - Phillip Boa, deutscher Musiker
- 1964 - Jane Horrocks, englische Schauspielerin und Komödiantin
- 1966 - Alexander Walerjewitsch Chalifman, russischer Schachspieler
- 1967 - Iván Zamorano, chilenischer Fußballspieler
- 1969 - Dave Batista, US-amerikanischer Profi-Wrestler
- 1971 - Christian Fittipaldi, brasilianischer Autorennfahrer
- 1971 - Jonathan Davis, US-amerikanischer Rockstar
- 1972 - Conny Mayer, deutsche Politikerin
- 1972 - Kjersti Plätzer, norwegische Leichtathletin und Olympionikin
- 1977 - Jean-Patrick Nazon, französischer Radrennfahrer
- 1978 - Katja Kipping, deutsche Politikerin, MdL
- 1978 - Thor Hushovd, norwegischer Radrennfahrer
- 1980 - Nia Künzer, deutsche Fußballspielerim
- 1981 - Alicia Molik, australische Tennisspielerin
- 1986 - Maarja Kivi, Ex-Mitglied von Vanilla Ninja
- 1991 - Katharina Bunk, Gedächtnissportlerin
Gestorben
- 474 - Leo I., oströmischer Kaiser
- 748 - Odilo von Bayern, Herrscher des Stammesherzogtums Bayern
- 1174 - Václav II. - böhmischer Herzog und König
- 1223 - Giorgi IV. Lascha, georgischer König
- 1360 - Luigi I. Gonzaga, Stadtherr und Reichsvikar von Mantua
- 1367 - Peter I., König von Portugal
- 1411 - Jobst von Mähren, römisch-deutscher König, Markgraf von Mähren und Brandenburg
- 1470 - Go-Hanazono, 102. Tennō (Kaiser) von Japan
- 1472 - Caspar Isenmann, deutscher Maler
- 1547 - Pietro Bembo, italienischer Humanist, Kardinal und Gelehrter
- 1586 - Margarete von Parma, spanische Statthalterin
- 1677 - Jan van Riebeeck, niederländischer Schiffsarzt, Kaufmann und Kolonieverwalter
- 1730 - Peter II. (Russland), russischer Zar
- 1756 - Franz Georg von Schönborn, Kurfürst-Erzbischof, Fürstbischof, Fürstpropst
- 1859 - Alfred Vail, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder
- 1862 - John Tyler, 10. Präsident der USA
- 1863 - Mangas Coloradas, Häuptling der Mimbreno-Apachen
- 1873 - Edward Bulwer-Lytton, englischer Dichter
- 1874 - Friedrich Wilhelm Rembert von Berg, russischer Feldmarschall
- 1878 - Antoine César Becquerel, französischer Physiker
- 1881 - Auguste Edouard Mariette, französischer Ägyptologe
- 1886 - Karl Gaertner, Ingenieur, Unternehmer und Politiker der Nationalliberalen Partei
- 1899 - Anton Kuh, österreichischer Journalist, Essayist und Erzähler
- 1921 - Adolf von Hildebrand, deutscher Bildhauer
- 1921 - Wilhelm Julius Foerster, deutscher Astronom
- 1923 - Anna Marie Geibelt, Schuf mehrere mildtätige Stiftungen in Pirna
- 1927 - Hermann Müller, Schweizer Botaniker, Önologe und Rebzüchter
- 1933 - Paul Ehrenfest, Physiker, Quantentheoretiker
- 1936 - Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller, Journalist und Nobelpreisträger
- 1941 - Anton Kuh, österreichischer Journalist, Essayist und Erzähler
- 1952 - Curly Howard, US-amerikanischer Komiker
- 1964 - Thomas Wimmer, bayerischer Politiker der SPD und Münchner Oberbürgermeister
- 1969 - Hans Freyer, deutscher Soziologe und Philosoph
- 1971 - Lothar Rendulic, österreichischer General (Generaloberst)
- 1972 - Dino Buzzati, italienischer Schriftsteller
- 1976 - Friedrich Hollaender, deutsch-britischer Komponist
- 1976 - Gertrud Gabl, österreichische Skirennläuferin
- 1977 - Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller
- 1977 - Max Reimann, deutscher Politiker
- 1978 - John Lyng, norwegischer konservativer Politiker
- 1982 - Ngaio Marsh, neuseeländische Krimi-Schriftstellerin
- 1984 - Carl Sembach-Krone, deutscher Zirkusdompteur
- 1984 - Hans Constantin Paulssen, Industrieller und Präsident der BDA
- 1984 - Rudolf Zenker, deutscher Arzt
- 1984 - Vassilis Tsitsanis, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Virtuose
- 1987 - Renato Guttuso, italienischer Maler
- 1989 - Bruce Chatwin, britischer Schriftsteller
- 1994 - Rolf Singer, Mykologe
- 1995 - Adolf Butenandt, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1996 - Leonor Fini, argentinische Malerin
- 2000 - Francis Haskell, englischer Kunsthistoriker
- 2000 - Margarete Schütte-Lihotzky, österreichische Architektin
- 2005 - Luitpold Schuhwerk, Bayerischer Heimatforscher, Dichter und Kunstmaler
- 2005 - Robert Moch, US-amerikanischer Ruderer
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Athanasius der Große, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater (orthodox)
- Hl. Kyrill von Alexandria, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater (orthodox)
- Namenstage: Gabriele, Klara, Lukas, Odilo, Prisca, Regina, Susanne
- Von 1871 bis 1918 als Reichsgründungstag deutscher Nationalfeiertag.
Siehe auch
- 17. Januar - 19. Januar
- 18. Dezember - 18. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0118
ja:1月18日
ko:1월 18일
simple:January 18
th:18 มกราคม
Albrecht I. (HRR)Albrecht I. ( - Juli 1255 in Rheinfelden, † 1. Mai 1308 (ermordet) in Königsfelden bei Brugg (Schweiz)) war ein deutscher Fürst aus dem Haus Habsburg und ab 1298 römisch-deutscher König sowie Herzog von Österreich und der Steiermark von 1298 bis 1308.
Leben
Er war der älteste Sohn Rudolfs von Habsburg und der Gertrud Anna von Hohenberg und wurde von seinem Vater nach dem Sieg in der Schlacht auf dem Marchfeld über Ottokar Přemysl 1282 zusammen mit seinem Bruder Rudolf II. (der 1290 verstarb) als Herzog von Österreich und der Steiermark eingesetzt. Mit seiner Politik des Zurückdrängens der einheimischen Geschlechter durch seine schwäbische Klientel, vor allem der Grafen von Wallsee, machte er sich rasch unbeliebt. 1291 bereits kam es in der Steiermark zu ersten Aufständen, 1295 erhob sich der österreichische Adel. Auch in Wien blieb Ottokar Přemysl lange Zeit viel populärer - nicht zuletzt der Wirtschaftsbeziehungen in den böhmischen Raum wegen. Immerhin bekam Wien 1296 ein neues Stadtrecht - das erste in deutscher Sprache abgefasste.
Als König Adolf von Nassau, der 1292 anstatt Albrecht gewählt worden war, 1298 von den Kurfürsten fallengelassen und abgesetzt wurde, wurde Albrecht als sein Nachfolger gewählt. In der Ritterschlacht von Göllheim am 2. Juli 1298 fiel Adolf im Kampf gegen Albrecht. Durch eine Heiratsverbindung mit Frankreich erreichte Albrecht I. Frieden mit Philipp IV. dem Schönen, mit dem er zuvor wegen des Grenzverlaufs im Streit lag.
Eine politische Einigung Mitteleuropas unter der Führung der
Habsburger schien zum Greifen nahe, zumal es Albrecht gelang, nach dem Tod des kinderlosen Königs von Böhmen Wenzel III. (4. August 1306) seinen Sohn Rudolf als König von Böhmen zu installieren. Daraufhin rebellierten die böhmischen Stände und beschlossen den König abzusetzen. Albrecht zwang sie jedoch sehr schnell zur Anerkennung.
Im Streit um Zollstationen deutscher Fürsten musste Albrecht bald darauf hart durchgreifen, bis die Erzbischöfe und der Pfalzgraf von Rhein kapitulierten. Einer Zerschlagung des Kurkollegiums stand jedoch Papst Bonifatius VIII. im Wege. Eine päpstliche Anerkennung erlangte er erst 1303 gegen weitreichende Zugeständnisse, welche die Macht des Königs, vor allem in Italien, empfindlich einschränkte und als Untertaneneid gegenüber dem Papsttum verstanden werden kann.
Rudolf starb schon ein Jahr später, wahrscheinlich an der Ruhr und Albrecht selbst wurde 1308 ermordet. Die Mörder waren sein Neffe Johann, der wegen seiner „vatermörderischen“ (eigentlich onkelmörderischen) Tat den Beinamen Parricida erhielt, die Freiherren Rudolf von Wart, Rudolf von Balm, Walter von Eschenbach und der Ritter Konrad von Tegernfeld. Dieser Johann war der Sohn von Albrechts unglücklichem Bruder Rudolf, nach chronikalen Berichten waren die nicht geleistete Entschädigungszahlung an Johann das Hauptmotiv.
Nachfolger als Herzog wurde sein Sohn Friedrich der Schöne, der aber nicht die Nachfolge Albrechts als König antrat. Die Königswürde ging mit Heinrich VII an das Haus Luxemburg, wo sie - unterbrochen von den Regierungen Ludwigs des Bayern und Ruprechts von der Pfalz - bis 1437 verblieb.
Nachkommen
- Agnes (1281-1364)
- Rudolf III. (1282-1307), König von Böhmen
- Friedrich der Schöne (1286-1330), Deutscher König
- Leopold I. (1290-1326),Herzog von Österreich
- Albrecht II. (1298-1358), Herzog von Österreich
- Heinrich der Fröhliche (1299-1327), Herzog von Österreich
- Meinhard (1300-1301)
- Otto der Fröhliche (1301-1339), Herzog von Österreich
Weblinks
-
Kategorie:Mann
Kategorie:Habsburger
Kategorie:Geboren 1255
Kategorie:Gestorben 1308
Kategorie:König (HRR)
ja:アルブレヒト1世 (神聖ローマ皇帝)
nb:Albrecht I av det tysk-romerske rike
Böhmen
Böhmen (lateinisch Bohemia, tschechisch Čechy) ist eine historische Region in Mitteleuropa. Sie umfasst die westlichen zwei Drittel Tschechiens. Dazu gehören heute die tschechische Hauptstadt Prag (Praha), die sie umgebende Mittelböhmische Region (Středočeský kraj) und die um diese Region im Uhrzeigersinn liegenden Regionen Liberecký kraj, Královéhradecký kraj, Pardubický kraj, die Westhälfte des Kraj Vysočina, die Südböhmischen Region (Jihočeský kraj), die Region Pilsen (Plzeňský kraj), der Karlovarský kraj, und der Ústecký kraj. Im historischen Zusammenhang wird die Bezeichnung Böhmen oft auch für die Gesamtheit der Länder der Böhmischen Krone verwendet.
Böhmens Fläche beträgt etwa 52.060 km². Es grenzt im Nordosten an Polen, im Osten an die historische Region Mähren, im Süden an Österreich, im Südwesten und Westen an Bayern und im Nordwesten an Sachsen.
Sachsenzum König. Die Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, sind, von links nach rechts, die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen.]]
Böhmen, dessen Namen sich von dem keltischen Stamm der Boier ableitet (Boiohaemum = Heim der Boier, spätlat.: Bohemia), ist ein Landschaftskessel, begrenzt, bis auf kleine Ausnahmen, durch die Wasserscheiden der Zuflussgebiete der Moldau (Vltava) und der Elbe (Labe) (bis zur Grenze mit Deutschland). In letztere mündet auch die Eger (Ohře), deren Quellgebiet in Franken liegt (im Fichtelgebirge). Am Rand wird das Land von Mittelgebirgen begrenzt, im Nordwesten von dem Erzgebirge, im Nordosten von dem Riesengebirge und dem Adlergebirge und im Südwesten vom Böhmerwald. Die Grenze zu Mähren im Osten bildet der Höhenzug der Vysočina (Böhmisch-Mährische Höhe). Die Kämme der beiden letztgenannten gehören zu der Mitteleuropäischen Hauptwasserscheide.
Berühmt sind beispielsweise die Böhmische Küche, das böhmische Bier und die böhmische Blasmusik. Typisch für die böhmische Küche sind Mehlspeisen, Knödel, fettes Fleisch, wenig Salat und Gemüse, dafür süße Nachspeisen. Die kulturellen Traditionen Böhmens sind eng mit denen in Bayern und Österreich verwandt - die Wiener Küche etwa ist ohne böhmische Einflüsse undenkbar.
Landschaft
Die heutigen Grenzen Böhmens sind weit über 1000 Jahre alt, nur das Egerland kam erst im späten Mittelalter dazu. Böhmen wird von drei Seiten durch bergige Landschaften umfasst, ohne jedoch ein eigentliches Kesselland zu bilden. Es schließt sich durch das Fichtelgebirge an die mitteldeutschen Terrassenlandschaften an und ist ebenso wie diese vertikal ausgerichtet. Böhmen hängt mit Mähren so eng zusammen, dass man in dem Raum zwischen Eger, Elbe und Donau einerseits und March und Raab andererseits ein gemeinsamen böhmisch-mährisches Terrassenland verfolgen kann.
Die Einzugsgebiete der Donau und der Oder betragen nur 6,4% des Landesgebietes (3.184 km²), während die Elbe mit 48.772 km² den Hauptanteil bringt. Neben der Elbe selbst sind dies die Moldau, die bei Mělník mündet.
Das Terrassenland Böhmens wird durch die Elbe und die Eger, die Sasau und Beraun und durch die tiefe Meridianfurche der Moldau gegliedert. Die kleinen, rings umschlossenen Tiefebenen sind folgende:
- Teplitz-Komotauer Becken im Norden
- Laun-Saazer Ebene (an der Eger)
- Theresienstädter Ebene
- Melniker Ebene
(Osten)
Nimburger Ebene
- Pardubitzer Ebene
- Budweis-Wittingauer Tiefplatte
Hier erheben sich auch zahlreiche Berge:
- Engelhäuser Berg (713 m)
- Burberg (591 m)
- Georgenberg (455 m)
- Tockberg (853 m)
- Trschemschinberg (822 m)
- Kubany (1.358 m)
Die natürliche Grenze Böhmens nach Westen bildet der Böhmerwald, der durch das Plateau von Waldsassen mit dem Fichtelgebirge in Verbindung steht.
Bild:EGER1.jpg|der Marktplatz von Cheb/Eger - Westböhmen
Bild:THERES4.jpg|Die "Lange Strasse" in Terezín/Theresienstadt
Bild:DECIN.jpg|Blick von der Schäferwand (Pastýřská stěna) über Děčín - Nordböhmen
Bild:KAMENIC.jpg|im Tal der Kamenice - Ortsausgang Jetřichovice - Nordböhmen
Geschichte
Siehe Hauptartikel: Geschichte Böhmens
Geschichte Böhmens]
Verwaltungsgliederungen in Böhmen
Alte böhmische Kreise
Der deutsche Kaiser Karl IV., zugleich König von Böhmen, begann in der Mitte des 14. Jahrhunderts, sein Königreich in große Verwaltungseinheiten einzuteilen. Eine solche Verwaltungseinheit hieß in den Urkunden auf deutsch Kreis, auf tschechisch kraj und auf lateinisch circulus). Es gab allein im Landesteil Böhmen je nach Zeitperiode 7 bis 16 Kreise. (Mähren und Österreichisch-Schlesien hatten zusammen etwa (2 bis 6)+2 Kreise.)
[Achtung: Der preußischen Verwaltungstradition folgend ist der deutsche Begriff für einen heutigen tschechischen kraj meistens Bezirk oder Region!]
Die Zahl (7 bis 16) der alten böhmischen Kreise, und somit auch deren Größe, änderte sich mehrmals. Diese Kreiseinteilung galt zwar bis 1862, spielte aber schon kurz nach der Revolution von 1848 praktisch keine Rolle mehr für die Verwaltung. (Siehe auch Weblinks.)
Politische Bezirke und Gerichtsbezirke
Ab 1850 wurden in allen Gebieten der Monarchie außer Ungarn die alten großen Kreise durch politische Bezirke (der Exekutive) ersetzt, von denen jeder aus einem oder mehreren Gerichtsbezirken (der Judikative) bestand. In den österreichischen Bundesländern besteht diese Einteilung bis heute. Normalerweise war ein politischer Bezirk (tschechisch: politický okres) kleiner als ein ehemaliger alter Kreis, und ein Gerichtsbezirk (tschechisch: soudní okres) ist kleiner als ein Politischer Bezirk. Es gab allein im Landesteil Böhmen etwa 104 politische Bezirke und darin etwa 229 Gerichtsbezirke. (Mähren und Österreichisch-Schlesien hatten zusammen 32+9 politische Bezirke.)
[Achtung: Der preußischen Verwaltungstradition folgend ist der deutsche Begriff für einen tschechischen okres meistens Kreis!]
Diese Bezirkeinteilung galt für Böhmen (abgesehen von kleineren Änderungen) bis 1938, also auch noch nach dem Ende des Staates Böhmen, in der (Ersten) Tschechoslowakischen Republik (1918 bis 1938). (Siehe auch Weblinks.)
Stadt- und Landkreise neben Politischen Bezirken und Gerichtsbezirken
Aufgrund des Münchner Abkommens vom 29. September 1938 wurde der vorwiegend deutschsprachige Teil Böhmens als Reichsgau Sudetenland dem Deutschen Reich zugeschlagen und (wie in Deutschland) in Stadt- und Landkreise eingeteilt; übergeordnet waren Regierungsbezirke. Der restliche Teil Böhmens (im neu geschaffenen Protektorat Böhmen und Mähren) blieb weiterhin in Politische Bezirke und Gerichtsbezirke eingeteilt, wobei allerdings je über einer Gruppe von Politischen Bezirken noch ein Oberlandratsbezirk eingeführt wurde.
Im gesamten Reichsgau Sudetenland gab es 5 Stadtkreise und 52 Landkreise. (Im gesamten Protektorat Böhmen und Mähren gab es 67+30 politische Bezirke.)
Diese Verwaltungsgliederung galt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges (1945).
(Siehe auch Weblinks.)
Böhmische Kultur
Böhmen war stets eine europäische Region, in der religiöse und ethnische Gegensätze aufeinander trafen. Dies erzeugte Konflikte, aber auch reiche Wechselwirkungen, in denen die Teilkulturen einander befruchtet haben. Die böhmische Kultur ist in ihrer Vielfalt geprägt vom Zusammenwirken und Aufeinanderprallen von deutschen, tschechischen und jüdischen Einflüssen.
So war beispielsweise Prag unter den Luxemburgern maßgeblich an der Ausprägung der internationalen Kunst der Parlerzeit beteiligt. Schriftsteller wie Adalbert Stifter, Franz Kafka, Franz Werfel, Friedrich Torberg, Jaroslav Hašek und Karel Čapek oder Komponisten wie Antonín Dvořák, Leoš Janáček und Bedřich Smetana schöpfen in ihren Werken aus diesem Reichtum. Das deutschsprachige Prager Tagblatt galt als eine der besten Zeitungen seiner Zeit.
Der Einfluss der böhmischen Kultur insbesondere auf Österreich beschränkte sich nicht nur auf Kunst und Literatur. Auch im Alltagsleben bereicherten böhmische Schöpfungen die österreichische Kultur, etwa in der Küche (Powideltascherln), die bis heute von der Reichhaltigkeit böhmischer Kochkunst zehrt. Auch die sehr seltene Pferderasse der goldenen Kinsky-Pferde, die 1838 in Chlumec von Oktavian Graf Kinsky aus der Adelsfamilie Kinsky begründet wurde, haben in Böhmen ihren Ursprung.
Literatur
Geschichte
- Bosl, K. (Hg.): Handbuch der Geschichte der böhmischen Länder, 4 Bde. Stuttgart 1966-1974.
- Hoensch, J. K.: Geschichte Böhmens. Von der slavischen Landnahme bis zur Gegenwart. München 1997
- Collegium Carolinum (Hg.): Ortslexikon der böhmischen Länder. München/Wien 1983. ISBN 3-486-51761-9.
Kunstdenkmäler
- Poche, Emanuel : Böhmen und Mähren, München/Berlin 1986 (Kunstdenkmäler in der Tschechoslowakei, hg. v. Reinhardt Hootz)
- Zdenek Prochazka - Jan Oulik: HISTORICKE NAHROBNIKY TACHOVSKA - DIE HISTORISCHEN GRABMÄLER DER TACHAUER REGION, Herausgegeben im Verlag "Cesky les" Domazlice 1995: - ISBN 80-901122-69
Sprache
- Fehr, Götz: Fernkurs in Böhmisch. - ISBN 3-458-33033-X
Weblinks
- [http://www.bohemistik.de/index.html Bohemistik.de]
- [http://ekeil.gmxhome.de/vwe-bms.htm Verwaltungsgliederungen in Böhmen bis 1945]
- [http://www.datenmatrix.de/cgi-local/hdbg-karten/karten.cgi?action=detail&templ=01_01_karten_detail&id=24 Karte: Königreich Böhmen um 1619 : Historische Karten (Haus der Bayerischen Geschichte)]
Siehe auch
- Liste der Herzöge und Könige von Böhmen
- Přemysliden
- Karl IV. (HRR)
- Jan Hus
- Habsburg
- Österreich-Ungarn
- Austroslawismus
- Geschichte der Tschechoslowakei
- Tschechische Sprache
- Liste deutscher Bezeichnungen tschechischer Orte
- Mitteleuropa
Kategorie:Staat (historisch)
Kategorie:Europa
Kategorie:Böhmen
ja:ボヘミア
Schlacht bei LuckaDie Schlacht bei Lucka fand am 31. Mai 1307 unmittelbar neben der Ortschaft Lucka, die erstmals 1320 urkundlich erwähnt wurde (doch schon seit dem 5. oder 6. Jahrhundert besteht), statt. Lucka befindet sich im Altenburger Land in Thüringen.
Dies war eine Auseinandersetzung zwischen Albrecht I. aus dem Hause Habsburg und dem sogenannten Grafen Friedrich dem Gebissenen von Wettin, auch bekannt unter dem Namen "Friedrich der Freidige".
Dieser schlug das königliche Heer von Albrecht I., das unter dem Oberbefehl des Burggrafen Friedrich von Nürnberg stand. Der Sieg war Garant für das Fortbestehen des Herrenhauses von Wettin. Die Bürger von Lucka sind heute der Meinung, dass ihre Stadt aus Anlass jenes Sieges das Stadtrecht bekam.
Lucka
Lucka
Lucka
Kategorie:1307
13. JuliDer 13. Juli ist der 194. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 195. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 171 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 982 - In der Schlacht bei Cotrone in Kalabrien erleidet Kaiser Otto II. gegen die mit den Byzantinern verbündeten Sarazenen eine Niederlage.
- 1254 - In Mainz wird der erste Rheinische Städtebund gegründet.
- 1501 - Beitritt von Basel in die Schweizerische Eidgenossenschaft.
- 1524 - Fürstenpredigt Thomas Müntzers.
- 1846 - Hochzeit von König Karl I. und Königin Olga von Württemberg
- 1854 - Nach einem Beschluss des Bundestages werden alle Arbeitervereine mit sozialistischen, kommunistischen, überhaupt politischen Zielen für das gesamte Bundesgebiet verboten.
- 1863 - Beginn der Draft Riots in New York City.
- 1870 - Emser Depesche
- 1900 - Burenkämpfer bringen Großbritannien im südafrikanischen Burenkrieg bei Nitralsnek und Derdepoort zwei Niederlagen bei, bei denen die Briten große Verluste erleiden.
- 1968 - Frankreich. Maurice Couve de Murville wird Ministerpräsident.
- 1971 - Island. Olafur Johannesson wird neuer Regierungschef.
- 1977 - In New York City und in Gebieten des Landkreises Westchester nördlich von New York City fällt in der Nacht durch Blitzeinschläge der Strom aus.
- 1985 - Das von Bob Geldof initierte Konzert Live-Aid findet in Großbritannien und den USA parallel statt.
- 1997 - Kopenhagen, Dänemark. US-Präsident Bill Clinton trifft zum Staatsbesuch ein.
- 2000 - Fidschi. Ratu Josefa Illoilo wird Staatspräsident.
Wirtschaft
- 1960 - Die Deutsche Bundesbank in Frankfurt am Main gewährt der Weltbank den höchsten Kredit, den diese bisher außerhalb der USA aufgenommen hat. Die Anleihe von 240 Mio. US-Dollar (rd. 1 Mrd. DM), rückzahlbar in zwölf Jahren mit einem Zinssatz von 4,5%, wird für die wirtschaftliche Förderung unterentwickelter Länder aufgewendet.
Wissenschaft und Technik
- 1980 - Die Europäische Weltraumbehörde ESA genehmigt in Paris das Projekt "Giotto": Eine mit der "Ariane"-Rakete gestartete Raumsonde soll die Flugbahn des Halleyschen Kometen kreuzen, der 1986 unser Sonnensystem durchquert.
Kultur
- 1656 - Uraufführung des Dramas Theti von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien.
- 2000 - Am zweiten "Sozialen Tag" von Schüler Helfen Leben tauschen 100.000 Schülerinnen und Schüler in Schleswig-Holstein und Hamburg Ihre Schulbank gegen einen bezahlten Job - und spenden über 2,1 Millionen Euro für mildtätige Zwecke.
Religion
Katastrophen
- 1910 - Das Luftschiff Erbslöh explodiert in der Luft und stürzt ab. Die Besatzung stirbt.
- 2000 - Volksrepublik China. In der Provinz Shaanxi begräbt eine Schlammlawine ein ganzes Dorf. 120 Menschen sterben.
- 2000 - Bombay, Indien. Ein durch starke Regenfälle ausgelöster Erdrutsch begräbt das Armenviertel und fordert etwa 250 Todesopfer.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1930 - Auftakt der ersten Fußball-Weltmeisterschaft in Uruguay.
Geboren
- 100 v. Chr. - Gaius Julius Caesar, römischer Feldherr und Staatsmann
- 1527 - John Dee, britischer Philosoph, Mathematiker, Astrologe und Alchemist
- 1590 - Klemens X., Papst
- 1608 - Ferdinand III. von Habsburg, deutscher Kaiser.
- 1741 - Carl Friedrich Hindenburg, deutscher Mathematiker, Professor der Philosophie und Physik
- 1754 - Alois von Beckh-Widmanstätten, österreichischer Drucker
- 1764 - Maria Katharina Tismar, deutsche Stiftungsgründerin
- 1767 - Friedrich Adolf Krummacher, deutscher reformierter protestantischer Theologe
- 1773 - Wilhelm Heinrich Wackenroder, deutscher Schriftsteller
- 1779 - William Hedley, englischer Grubendirektor
- 1793 - John Clare, englischer Naturdichter
- 1808 - Patrice de Mac-Mahon, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1811 - George Gilbert Scott, englischer Architekt (Neugotik)
- 1813 - Theophil Edvard Freiherr von Hansen, dänischer Architekt, gilt als herausragender Vertreter des Historismus
- 1816 - Gustav Freytag, deutscher Dichter, Historiker und Journalist
- 1817 - Franz Leopold Sonnenschein, deutscher Chemiker
- 1821 - Nathan Bedford Forrest, General in der Armee der Konföderierten Staaten von Amerika
- 1841 - Otto Wagner, österreichischer Architekt
- 1854 - Leoš Janáček, tschechischer Komponist
- 1858 - Emil Strub, schweizerischer Konstrukteur, Ingenieur, Bahnbauer und Erfinder
- 1859 - Sidney James Webb, britischer Politiker
- 1864 - John Jacob Astor IV, US-amerikanischer Geschäftsmann, Erfinder und Schriftsteller
- 1866 - Anacleto de Medeiros, brasilianischer Musiker und Komponist
- 1874 - Ludwig Gruber, Komponist, Sänger, Schriftsteller und Dirigent
- 1885 - Adolf Behne, deutscher Architekt, Kunstpolitiker und Wissenschaftler
- 1886 - Edward Flanagan, US-amerikanischer Priester
- 1887 - Walter Graf von Brockdorff-Ahlefeldt, deutscher General im Zweiten Weltkrieg
- 1889 - Adam Scharrer, deutscher Schriftsteller
- 1892 - Hans Streuli, schweizerischer Politiker und Bundesrat
- 1894 - Isaak Babel, russischer Journalist und Autor
- 1905 - Doc Cheatham, US-amerikanischer Musiker
- 1913 - Maersk Mc-Kinney Moller, dänische Reeder und Großindustrieller
- 1918 - Alberto Ascari, italienischer Autorennfahrer
- 1920 - Hans Blumenberg, deutscher Philosoph
- 1921 - Ernest Gold, US-amerikanischer Komponist
- 1921 - Friedrich Peter, österreichischer Politiker und NSDAP-Mitglied
- 1927 - Silvio Francesco, italienischer Musiker, Sänger
- 1927 - Simone Veil, französische Politikerin und Präsidentin des EU-Parlamentes
- 1928 - Bob Crane, US-amerikanischer Schauspieler
- 1930 - Fritz Aigner, österreichischer Maler
- 1932 - Per Nørgård, dänischer Komponist
- 1933 - David Malcolm Storey, englischer Schriftsteller
- 1934 - Wole Soyinka, erster Literaturnobelpreisträger Afrikas
- 1936 - Albert Ayler, Jazz-Musiker
- 1938 - Helga Königsdorf, thüringische Mathematikerin und Schriftstellerin
- 1938 - Michael Verhoeven, deutscher Filmregisseur
- 1940 - Patrick Stewart, englischer Schauspieler
- 1941 - Jacques Perrin, französischer Schauspieler und Produzent
- 1941 - Luis Alberto Lacalle Herrera, 15. Staatspräsident von Uruguay
- 1942 - Harrison Ford, US-amerikanischer Schauspieler
- 1942 - Jay Uzzell, US-amerikanischer Sänger (The Byrds)
- 1942 - Rudolf Albrecht, evangelischer Pfarrer, Vertreter der kirchlichen Friedensbewegung in der damaligen DDR
- 1942 - Stepen Jo Bladd, US-amerikanischer Musiker
- 1944 - Ernő Rubik, ungarischer Bildhauer, Architekt und Designer (Rubiks Zauberwürfel)
- 1946 - Cheech Marin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1948 - Catherine Breillat, französische Filmregiseurin
- 1951 - Monika Brüning, deutsche Politikerin
- 1951 - Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 1953 - Johnny Clegg, britischer Gitarrist, Sänger, Tänzer und Komponist
- 1953 - Violeta Dinescu, rumänische Pianistin und Komponistin
- 1954 - Jean-Louis Costes, französischer Performance-Künstler
- 1954 - Sezen Aksu, türkische Pop-Sängerin
- 1956 - Günther Jauch, deutscher TV-Showmaster und Fernsehjournalist
- 1956 - Michael Spinks, US-amerikanischer Boxer
- 1957 - Cameron Crowe, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
- 1957 - Rinat Dassajew, russischer Fußballspieler
- 1957 - Thierry Boutsen, belgischer Rennfahrer
- 1957 - Tony Vega, puerto-ricanischer Sänger
- 1962 - Robert Feldhoff, Science-Fiction-Autor
- 1967 - Benny Benassi, italienischer Sänger
- 1974 - Jarno Trulli, italienischer Formel-1-Rennfahrer
- 1977 - Kathleen Friedrich, Chemnitzer Leichtathletin
- 1983 - Liu Xiang, chinesischer Leichtathlet
Gestorben
- 734 - Mildred von Minster, Äbtissin des Klosters Minster auf der Insel Thanet in Kent
- 982 - Dietrich I. von Wettin, Ahnherr der Wettiner
- 1024 - Heinrich II., Kaiser des Heiligen Römischen Reiches von 1014 bis 1024
- 1380 - Bertrand du Guesclin, französischer Feldherr
- 1645 - Marie Le Jars de Gournay, französische Schriftstellerin, Philosophin und Frauenrechtlerin
- 1762 - Dorothea Christiane Erxleben, erste promovierte deutsche Ärztin
- 1762 - James Bradley, englischer Astronom und Pfarrer
- 1793 - Jean Paul Marat, französischer Revolutionär
- 1831 - Friedrich Julius Heinrich von Soden, Schriftsteller
- 1844 - Johann Gänsbacher, österreichischer Komponist und Dirigent
- 1854 - Abbas I., Khedive (Vizekönig) von Ägypten
- 1869 - Henry de Labouchère, 1. Baron Taunton, britischer Staatsmann
- 1889 - Robert Hamerling, österreichischer Schriftsteller
- 1896 - Friedrich August Kekulé von Stradonitz, deutscher Chemiker und Naturwissenschaftler
- 1902 - Benjamin Bilse, deutscher Kapellmeister und Komponist
- 1910 - Oskar Erbslöh, deutscher Luftfahrtpionier
- 1912 - Marc-Emile Ruchet, schweizerischer Politiker, Bundesrat
- 1912 - Robert Stock, deutscher Pionier der Telekommunikation
- 1922 - Rosa Bloch-Bollag, schillernde Figur der schweizerischen Arbeiterbewegung
- 1923 - Asger Hamerik, dänischer Komponist und Dirigent
- 1923 - Charles Dwight Sigsbee, US-amerikanischer Marineoffizier
- 1923 - Ernst Otto Beckmann, deutscher Chemiker
- 1924 - Alfred Marshall, britischer Nationalökonom
- 1924 - Robert Kidston, englischer Botaniker
- 1929 - Eusebius Mandyczewski österreichischer Musikwissenschaftler und Komponist
- 1930 - Eugen von Finckh, deutscher Politiker, Ministerpräsident des Freistaates Oldenburg
- 1938 - Emil Kirdorf, deutscher Industrieller und Protegé Adolf Hitlers
- 1943 - Alexander Schmorell, Mitbegründer der Widerstandsgruppe Weiße Rose
- 1943 - Kurt Huber, deutscher Professor Volksliedforscher, Mitglied der Weißen Rose
- 1944 - Sergei Nikolajewitsch Bulgakow, russischer Ökonom und orthodoxer Theologe
- 1945 - Emmanuel Bove, französischer Schriftsteller
- 1946 - Alfred Stieglitz, US-amerikanischer Fotograf
- 1951 - Arnold Schönberg, österreichischer Komponist
- 1954 - Frida Kahlo, mexikanische Malerin
- 1960 - Hans Loch, Vorsitzender der LDPD und Finanzminister der DDR
- 1963 - Albert Steffen, schweizerischer Anthroposoph und Literat
- 1964 - Kurt Diebner, deutscher Atomphysiker
- 1967 - Joachim Schöne, deutscher Politiker
- 1967 - Tom Simpson, englischer Radrennfahrer
- 1970 - Gonzalo Roig, kubanischer Komponist
- 1973 - Lon Chaney jun., US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1973 - Willy Fritsch, deutscher Schauspieler
- 1973 - Marţian Negrea, rumänischer Komponist
- 1974 - Patrick Maynard Stuart Blackett, britischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1976 - Artur Anders, deutscher Politiker und MdB
- 1976 - Joachim Peiper, Obersturmbannführer der Waffen-SS
- 1976 - Max Butting, deutscher Komponist
- 1977 - Hermann Kemper, deutscher Ingenieur, Erfinder der Magnetschwebebahn
- 1980 - Seretse Khama, erster Präsident von Botswana
- 1981 - Barbara Allen Rainey, US-amerikanische Piloin und erste Pilotin der US-Streitkräfte
- 1982 - Edith Heerdegen, deutsche Schauspielerin
- 1985 - Matthias Hoogen, deutscher Politiker und MdB
- 1991 - Fritz Duda, deutscher Maler und Grafiker
- 1994 - Eddie Boyd, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1995 - Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler
- 2000 - Jan Karski, polnischer Offizier und Kurier der Polnischen Heimatarmee
- 2002 - Robert Schwan, deutscher Fußballmanager
- 2003 - Werner Goez, deutscher Historiker
- 2004 - Carlos Kleiber, österreichisch-argentinsicher Dirigent
- 2004 - Timofei Wassiljewitsch Prochorow (Väterchen Timofei), deutscher Eremit
- 2005 - Axel Strøbye, dänischer Schauspieler
Feier- und Gedenktage
- Namenstage: Sarah
- Joel, Prophet des Alten Testaments - katholisch
- Anaklet (Cletus), nach Simon Petrus und Linus der Dritte in der Reihe der römischen Gemeindevorsteher - katholisch
- Johannes Höver, 1816-1864, Lehrer, Ordensgründer der "Genossenschaft der Armen Brüder vom Hlg. Franziskus" - katholisch
Siehe auch
- 12. Juli - 14. Juli
- 13. Juni - 13. August
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0713
ja:7月13日
ko:7월 13일
simple:July 13
th:13 กรกฎาคม
1. AugustDer 1. August ist der 213. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 214. in Schaltjahren) - somit bleiben 152 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 527 - Justinian I. wird byzantinischer Kaiser.
- 762 - Kalif al-Mansur erhebt Bagdad zur Hauptstadt des Kalifats.
- 1291 - Mythos: Gründung der Schweiz (Rütli-Schwur, Nationalfeiertag).
- 1619 - Die ersten Sklaven kommen in Jamestown (Virginia) an.
- 1664 - Graf Raimund von Montecuccoli besiegt in der Schlacht bei Mogersdorf ein türkisches Heer unter Achmed Köprülü.
- 1714 - Kurfürst Georg Ludwig von Hannover wird britischer König (Georg I.).
- 1834 - Großbritannien entläßt die Sklaven in die Freiheit.
- 1838 - Krönung von Königin Viktoria I. von England.
- 1844 - Eröffnung des Berliner Zoos - der erste Zoo Deutschlands (der 9. in Europa).
- 1855 - Erstbesteigung der Dufourspitze, des höchsten Bergs der Schweiz, durch eine Seilschaft unter der Leitung von Charles Hudson.
- 1914 - Das Deutsche Reich erklärt Russland den Krieg.
- 1919 - Ende der ungarischen Räterepublik.
- 1929 - Das preußische Gesetz zur kommunalen Neuordnung tritt in Kraft. Die Stadt Barmen-Elberfeld wird durch Vereinigung von Barmen und Elberfeld gegründet und ein Jahr später in Wuppertal umbenannt. Die Stadtkreise Duisburg und Hamborn werden zur Stadt Duisburg-Hamborn vereinigt.
- 1936 - Eröffnung der XI. Olympische Spiele in Berlin
- 1941 - Der erste Jeep wird produziert.
- 1943 - Das von Japan besetzte Birma erklärt Großbritannien und den USA den Krieg und proklamiert die staatliche Unabhängigkeit.
- 1944 - Anne Frank macht den letzten Eintrag in ihr Tagebuch.
- 1944 - Aufstand der polnischen Heimatarmee gegen die deutschen Besatzungstruppen im besetzten Warschau (Warschauer Aufstand).
- 1944 - Neuer Reichspräsident in Finnland wird Carl Gustaf von Mannerheim.
- 1945 - Die Frankfurter Rundschau erscheint als die erste Lizenzzeitung im Deutschland der Nachkriegszeit.
- 1953 - Gründung der Bundesversicherungsanstalt für Angestellte (BfA) als Träger der gesetzlichen Rentenversicherung.
- 1955 - In Österreich wird vom ORF die erste Fernsehsendung ausgestrahlt.
- 1960 - Benin, das damalige Dahomey, erhält die Unabhängigkeit von Frankreich.
- 1960 - Ingrid Pedersen überfliegt in einer einmotorigen Cessna als erste Frau den Nordpol.
- 1966 - bei einem Amoklauf erschießt Charles Whitman 15 Menschen von der Aussichtsplattform im Turm der Universität Texas in Austin aus, bevor er selbst von der Polizei erschossen wird.
- 1975 - OSZE-Gipfeltreffen in Helsinki: Gründung der KSZE und Unterzeichnung der Schlussakte von Helsinki.
- 1976 - In Wien stürzt die Reichsbrücke ein.
- 1984 - Beginn der Sanktonierung gegen nicht angeschnallte Autofahrer („Gurtmuffel“) in der Bundesrepublik Deutschland.
- 1990 - Schelju Schelew wird Staatspräsident Bulgariens.
- 1994 - Die Republik Niger wird Mitglied in der UEMOA (Westafrikanische Wirtschafts- und Währungsgemeinschaft).
- 1998 - In den deutschsprachigen Ländern tritt die Rechtschreibreform in Kraft.
- 2000 - Mosche Katsav wird als erster Likud-Politiker Staatspräsident von Israel.
- 2001 - Mit der eingetragenen Lebenspartnerschaft werden gleichgeschlechtliche Paare in Deutschland erstmals rechtlich anerkannt.
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
- 1930 - Erste Fernsehempfangsgeräte sind auf der 7. Großen Deutschen Funkausstellung in der Vorführphase.
- 1972 - Das mit 100 m Durchmesser bis 2000 größte frei bewegliche Radioteleskop der Welt wird in Effelsberg in Betrieb genommen.
Kultur
- 1981 - MTV geht in New York City auf Sendung.
Religion
Katastrophen
- 1948 - Das französische Wasserflugzeug Latecoere 631 verunglückt über dem Atlantik mit 52 Menschen an Bord.
- 1990 - Eine aus Eriwan, Armenien kommende Jakowlew Jak-40 der Aeroflot prallt beim Anflug auf Stepanakert, Nagorny-Karabach bei schlechter Sicht gegen einen Berg. Keiner der 47 Insassen überlebt.
- 2004 - Beim Brand eines Supermarktes in Asuncion (Paraguay) sterben 215 Menschen.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1922 - Als erste Sport-Rundfunkreportage wird das Autorennen in Brooksland (USA) live übertragen.
- 1987 - Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und damit den Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Tony Tucker im Hilton Hotel, Las Vegas durch Sieg nach Punkten.
- 1976 - Niki Lauda verunglückt am Nürburgring schwer.
Geboren
- 10 v. Chr. - Claudius, römischer Kaiser
- 126 - Pertinax, römischer Kaiser
- 1377 - Go-Komatsu, 100. Kaiser von Japan
- 1495 - Jan van Scorel, niederländischer Maler
- 1500 - Johann Rivius, deutscher Pädagoge und Theologe
- 1685 - Pier Giuseppe Sandoni, italienischer Komponist
- 1714 - Richard Wilson, britischer Maler
- 1744 - Jean-Baptiste de Lamarck, französischer Naturforscher
- 1770 - William Clark, amerikanischer Entdecker
- 1779 - Francis Scott Key, US-amerikanischer Lyriker
- 1779 - Lorenz Oken, deutscher Naturforscher
- 1782 - Eugen von Mazenod, katholischer Heiliger
- 1802 - Karl Uschner, deutscher Übersetzer antiker Dichtungen
- 1818 - Maria Mitchell, US-amerikanische Astronomin
- 1819 - Herman Melville, US-amerikanischer Autor
- 1858 - Hans Rott, österreichischer Komponist
- 1863 - Gaston Doumergue, französischer Präsident
- 1865 - Alfred Hoche, deutscher Psychiater
- 1881 - Rose Macauley, britische Schriftstellerin
- 1881 - Otto Toeplitz, deutsch-jüdischer Professor der Mathematik
- 1882 - Reinhold Wulle, deutscher Politiker und Publizist
- 1885 - George de Hevesy, ungarischer Physiochemiker
- 1889 - Walther Gerlach, deutscher Physiker
- 1891 - Enrique Mario Casella, argentinischer Komponist
- 1891 - Karl Kobelt, schweizerischer Politiker und Bundesrat
- 1893 - Alexandros I., König von Griechenland
- 1894 - Ottavio Bottecchia, italienischer Radrennfahrer
- 1898 - Morris Stoloff, US-amerikanischer Musiker und Bandleader
- 1907 - Marga von Etzdorf, deutsche Pilotin
- 1908 - William Ling, englischer Fußball-Schiedsrichter
- 1913 - Bhagwan, indischer Sektengründer
- 1913 - Heinz Ellenberg, deutscher Biologe, Botaniker, Landschaftsökologe
- 1915 - Hann Trier, deutscher Maler, unter anderem des Informel, und Grafiker
- 1918 - Artur „Atze“ Brauner, deutscher Filmproduzent
- 1922 - Hans Löfflad, deutscher Politiker
- 1924 - Georges Charpak, französischer Physiker
- 1925 - Ernst Jandl, österreichischer Schriftsteller
- 1926 - Theo Adam, deutscher Sänger
- 1929 - Josef Homeyer, Bischof von Hildesheim
- 1930 - Lionel Bart, britischer Komponist
- 1930 - Pierre Bourdieu, französischer Soziologe
- 1933 - Dom DeLuise, US-amerikanischer Schauspieler
- 1933 - Ko Ûn, koreanischer Dichter und Schriftsteller
- 1934 - Oskar Negt, deutscher Sozialphilosoph
- 1936 - Yves Saint Laurent, französischer Modedesigner
- 1938 - Bernward Vesper, deutscher Schriftsteller
- 1940 - Horst Herrmann, deutscher Kirchenkritiker
- 1942 - Claes-Håkan Ahnsjö, schwedischer Tenor
- 1942 - Jerry Garcia, US-amerikanischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Geoff Britton, britischer Musiker
- 1945 - Douglas D. Osheroff, US-amerikanischer Physiker
- 1946 - Peter F. Bringmann, deutscher Regisseur
- 1946 - Boz Burell, britischer Musiker
- 1947 - Rick Coonce, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Ditmar Staffelt, deutscher Politiker
- 1950 - Roy Williams, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1952 - Zoran Đinđić, serbischer Politiker
- 1953 - Robert Cray, US-amerikanischer Musiker
- 1954 - Michael Badnarik, US-amerikanischer Software-Ingenieur und Politiker
- 1956 - Axel Milberg, deutscher Schauspieler
- 1957 - Beate Merk, deutsche Politikerin
- 1957 - Klaus Brähmig, deutscher Politiker
- 1959 - Peter-Martin Schmidt, Generalvikar im Bistum Fulda
- 1960 - Chuck D, US-amerikanischer Rapper
- 1960 - Ann-Kathrin Linsenhoff, deutsche Dressurreiterin
- 1960 - Joe Elliot, britischer Sänger
- 1963 - Coolio, US-amerikanischer Rapper und Schauspieler
- 1965 - Sam Mendes, britischer Regisseur
- 1968 - Marco Börries, deutscher Unternehmer
- 1970 - Fabio Casartelli, italienischer Radrennfahrer
- 1974 - Enie van de Meiklokjes, deutsche TV-Moderatorin
- 1979 - Sascha Bäcker, deutscher Fußballspieler
- 1984 - Bastian Schweinsteiger, deutscher Fußballspieler
Gestorben
- 1137 - Ludwig VI., König von Frankreich 1108-1137
- 1252 - Giovanni Piano Carpini, italienischer Forschungsreisender
- 1348 - Blanca Margarete von Valois, erste Ehefrau des böhmischen Königs Karl I.
- 1443 - Metrophanes II., ökumenischer Patriarch von Konstantinopel
- 1457 - Lorenzo Valla, italienischer Humanist und Kanoniker
- 1464 - Cosimo de Medici, florentiner Politiker
- 1546 - Peter Faber, Mitbegründer der Jesuiten
- 1562 - Virgilius Solis, deutscher Zeichner und Kupferstecher
- 1580 - Albrecht Giese, Danziger Ratsherr und Diplomat
- 1580 - Everard Mercurian, Jesuit
- 1589 - Heinrich III., König von Frankreich
- 1589 - Jacques Clément, Dominikanermönch, der den französischen König Heinrich III. erstach
- 1714 - Anne Stuart, Königin von England und Schottland und von Irland
- 1787 - Alfonso Maria de Liguori, italienischer Jurist, Bischof und Ordensgründer
- 1798 - Aristide Aubert Dupetit-Thouars, französischer Admiral
- 1798 - François-Paul Brueys d'Aigalliers, französischer Admiral
- 1815 - James Gillray, britischer Karikaturist
- 1845 - Conrad Daniel Graf von Blücher-Altona, Oberpräsident von Altona
- 1851 - Wilhelm Joseph Behr, deutscher Jurist, Politiker und Schriftsteller
- 1861 - Johann Philipp Abresch, deutscher Demokrat
- 1869 - Alexandrine Tinné, niederländische Entdeckerin und Af | | |