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1269
Politik und Weltgeschehen
- Erste urkundliche Erwähnung von Jenbach und Sankt Stefan im Rosental.
- Die Errichtung von Blair Castle wird begonnen.
- Friedrich Tuta, Regent der Markgrafschaft Meißen († 16. August 1291)
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ko:1269년
Kategorie:1269
Sankt Stefan im Rosental
Sankt Stefan im Rosental ist eine Marktgemeinde im Süd-Osten der Steiermark und ist die zweitgrößte Gemeinde im Bezirk Feldbach.
Geografie
Geografische Lage
Sankt Stefan liegt am Saßbach ca. 27 km süd-östlich von Graz und ca. 14 km westlich der Bezirkshauptstadt Feldbach im Oststeirischen Hügelland.
Nachbargemeinden
- im Norden: Oberdorf am Hochegg und Kirchberg an der Raab
- im Osten: Paldau, Baumgarten bei Gnas und Unterauersbach
- im Süden: Jagerberg, Glojach und Schwarzau im Schwarzautal
- im Westen: Kirchbach in Steiermark und Zerlach
Gemeindegliederung
Die Gemeinde Sankt Stefan im Rosental gliedert sich in die Katastralgemeinden Aschau, Krottendorf, Lichtenegg, St. Stefan im Rosental und Trössengraben.
Geschichte
Keltische Gräberfelder und römische Münzen weisen auf eine keltische und römische Besiedlung der Gegend im Altertum hin. Im Frühmittelalter prägten Slawen, Awaren und Ungarn die wechselhafte Geschichte der Region. Eine intensive deutsche Besiedelung war erst nach der Eroberung der Oststeiermark durch Kaiser Heinrich III. im Jahr 1044 möglich. Die erste urkundliche Nennung von Sank Stefan geht auf das Jahr 1269 zurück. In der Zeit der Besiedelung gehörte St. Stefan, zusammen mit Kirchbach, Wolfsberg und Jagerberg zur Mutterpfarre Sankt Georgen an der Stiefing. Die Markterhebung erfolgte 1954 und derzeit (2004) bemühen sich die Sankt Stefaner um das Stadtrecht.
Politik
Gemeinderat
Der Gemeinderat besteht aus 21 Mitgliedern und setzt sich seit der Gemeinderatswahl 2005 aus Mandaten der folgenden Parteien zusammen:
- 14 ÖVP - stellt den Bürgermeister
- 6 SPÖ - stellt den Vizebürgermeister
- 1 FPÖ
Wappen
Das Wappen der Gemeinde Sankt Stefan im Rosental wird folgendermaßen beschrieben: "Ein silberner Schild mit einem schmalen grünen Schildeshaupte. Im Schildesfeld erscheint eine fünfblätterige, rote, goldbesamte Rose."
Die Steiermärkische Landesregierung hat mit Beschluss vom 11. Jänner 1955 unserer Markt
gemeinde St. Stefan im Rosental mit Wirkung vom 1. Februar 1955 das Recht zur Führung dieses Gemeindewappens verliehen.
Beschreibung des Wappens:
"Ein silberner Schild mit einem schmalen grünen Schildeshaupte. Im Schildesfeld erscheit eine fünfblätterige, rote, goldbesamte Rose."
Entstehung des Wappens:
Das Geschlecht der Hagegker hatte bereits in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts ihre Burg und ihr Dorf in St. Stefan errichtet. Schon damals dürfte die Rose im Wappen für dieses Geschlecht das Symbol für diese Landschaft und für St. Stefan selbst gebildet haben.
Dass die Rose schon im Mittelalter hier eine bedeutsame Rolle spielte, geht aus dem Wein-
gartennamen Rösenlein hervor, der schon für die Zeit um 1400 bezeugt ist. Das Rosenwappen der Hagegker mit der fünfblättrigen Rose ist nur in einer Originalurkunde aus dem Jahre 1390 erhalten, die sich heute im Schlossarchiv in Greinburg in Oberösterreich befindet, und zwar im Siegel Rudolfs II. von Hagegk.
Dies führte dazu, dass die fünfblättrige Rose beim Fest der Markterhebung 1954 zum Wappen der Marktgemeinde St. Stefan im Rosental erwählt wurde.
Wirtschaft und Infrastruktur
Land- und Forstwirtschaft und rund 80 Gewerbebetriebe.
Persönlichkeiten
Erzbischof Alois Kothgasser SDB wurde am 29. Mai 1937 in St. Stefan im Rosental geboren.
Weblinks
- [http://www.st.stefan.at/ www.st.stefan.at]
- [http://www.maislinger.net/Rendl/archiv/1symposion/pfarren/pfarre_ststefanimrosental.html Sankt Stefan im Rosental gilt als „Priester-Mistbeet“]
Kategorie:Ort in der Steiermark
Kategorie:Geboren 1269
Friedrich TutaFriedrich Tuta ( - 1269; † 16. August 1291; Beiname ungeklärt, bedeutet wahrscheinlich der Stammler) war Regent der Markgrafschaft Meißen.
Friedrich wurde 1269 als Sohn des Markgrafen Dietrich II. des Weisen von Landsberg geboren. Er erhielt zu seinen väterlich ererbten Ländern, die er 1285 übernahm, beim Tod Heinrich des Erlauchten 1288 auch einen Teil der Markgrafschaft Meißen. Diesen machten ihm aber einige Zeit lang die Söhne Albrechts des Entarteten streitig. Später, 1289, kaufte er einen Teil von Meißen und das Territorium Friedrich Clems.
Friedrich Tuta starb schon am 16. August 1291, durch Kirschen vergiftet und ohne männliche Nachkommen (Bei der Gelegenheit soll der Ausspruch entstanden sein: "Mit dem ist nicht gut Kirschen essen".) Er hinterließ eine Witwe, Katherina (gest. 1303) und eine Tochter Elisabeth. Seine Besitzungen fielen an Friedrich den Freidigen und dessen Bruder Diezmann.
Tuta, Friedrich
Tuta, Friedrich
Tuta, Friedrich
Tuta, Friedrich
Tuta, Friedrich
16. AugustDer 16. August ist der 228. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 229. in Schaltjahren) – somit bleiben noch 137 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
Schaltjahren
- 1809 - Auf Initiative Wilhelm von Humboldts wird die Berliner Humboldt-Universität gegründet.
- 1896 - Am Klondike River in Kanadas Yukon-Territorium wird Gold gefunden, die Nachricht löst einen Goldrausch aus.
- 1908 – Nach seiner Begnadigung durch Kaiser Wilhelm II. wird der als „Hauptmann von Köpenick“ bekannt gewordene Wilhelm Voigt aus der Haft entlassen.
- 1924 – In London wird der Dawes-Plan unterzeichnet, der die Reparationszahlungen des Deutschen Reichs auf eine neue Grundlage stellen sollte.
- 1945 - Polen tritt in Moskau der Sowjetunion etwa 46 Prozent seines früheren Staatsgebietes ab.
- 1946 – Von Vertretern der „kurdischen Intelligenz“ und dem städtischen Kleinbürgertum wird die Kurdische Demokratische Partei (KDP) gegründet. Molla Mustafa Barzani wird, trotz Abwesenheit, zum Vorsitzenden gewählt.
- 1960 – Zypern erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1984 – Bei der deutschen Lufthansa droht ein Arbeitskampf, nachdem der Vermittlungsversuch des ehemaligen „Superministers“ Karl Schiller von 80 Prozent der Belegschaft abgelehnt wurde. Die Lage gilt als kompliziert, da das Bodenpersonal, vertreten durch die ÖTV, eine diametrale Position zum fliegenden Personal, dargestellt von der DAG, einnimmt.
- 1986 – Salvador Jorge Blanco wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.
- 1996 – Leonel Fernández Reyna wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.
- 2000 – Hipólito Mejía wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.
Katastrophen
- 1906 – Ein Erdbeben der Stärke 8,2 erschüttert Valparaíso, Chile ca. 20.000 Tote
- 1976 – Ein Erdbeben der Stärke 7,9 fordert in Mindanao auf den Philippinen etwa 8.000 Menschenleben.
- 1987 – In Detroit im US-Bundesstaat Michigan stürzt ein Passagierflugzeug kurz nach dem Start auf eine belebte Straße. 156 Menschen sterben, ein Kind wird gerettet.
- 1991 – Imphal, Indien. Beim Anflug prallt eine aus Kalkutta kommende Boeing 737 der Indian Airlines gegen einen Hügel, weil der Pilot vom Landekurs abgewichen ist. Keiner der 69 Menschen überlebt.
- 2005 - Bei einem Flugzeugabsturz in Venezuela sind alle 160 Insassen des Passagierjets ums Leben gekommen. Der Fluggesellschaft West Caribbean Airlines zufolge zerschellte die McDonnell Douglas MD-82 in der Umgebung von Machiques im westvenezolanischen Staat Zulia.
Verbrechen
- 1988 – In Gladbeck beginnt in einer Filiale der Deutschen Bank eine Geiselnahme, die erst 54 Stunden später auf der Autobahn zwischen Köln und Frankfurt am Main beendet wird. Zwei Geiseln und ein Polizist sterben.
- 2005 – In Taizé wird der Klostergründer Frère Roger von einer - wahrscheinlich geistig gestörten - Frau beim Abendgebet durch 3 Messerstiche ermordet.
- 2005 - Der Computerwurm Zotob befällt den Fernsehrsender CNN. Es wird "live" übertragen.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1, siehe: Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1984 – Die 4. Skatweltmeisterschaft wird in der Dortmunder Westfalenhalle vom Schirmherr, NRW-Ministerpräsident Johannes Rau, eröffnet.
- 2004 – Michael Ballack löst Oliver Kahn als Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft ab.
Kultur
- 1876 - Im Bayreuther Festspielhaus Uraufführung der Oper "Siegfried" von Richard Wagner
- 1977 – Im Landesmuseum in Hannover ausgestellte Bilder von Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora, gemalt von Lucas Cranach, fallen einem Säureattentat zum Opfer.
Wissenschaft
- 2004 – Die Raumsonde Cassini-Huygens entdeckt zwei Saturnmonde.
Geboren
- 1397 – Albrecht II., Römisch-deutscher König, König von Ungarn und Böhmen, Herzog von Österreich
- 1603 – Adam Olearius, Diplomat und Schriftsteller
- 1604 – Bernhard von Sachsen-Weimar, Feldherr
- 1645 – Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller
- 1650 – Vincenzo Coronelli, italienischer Kartograf und Globenbauer
- 1706 – Florian Bahr, deutscher Jesuit und China-Missionar
- 1761 – Jewstignei Ipatowitsch Fomin, russischer Komponist
- 1763 – Friedrich August, Herzog von York und Albany, Fürstbischof von Osnabrück und britischer Feldmarschall und Heerführer
- 1795 – Heinrich Marschner, deutscher Opernkomponist
- 1802 – Moritz Wilhelm Drobisch, deutscher Mathematiker und Philosoph
- 1815 – Johannes Bosco, italienischer Priester und Ordensgründer
- 1821 – Arthur Cayley, englischer Mathematiker
- 1832 – Wilhelm Wundt, deutscher Philosoph und Psychologe
- 1845 – Gabriel Lippmann, luxemburgischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1852 – Adolf Schlatter, evangelischer Schweizer Theologe
- 1858 – Arthur Achleitner, deutscher Schriftsteller
- 1863 – Gabriel Pierné , französischer Komponist
- 1865 – Ettore Tolomei, italienischer Nationalist
- 1865 – Denis Joseph Dougherty, Erzbischoff von Philadelphia
- 1866 – Rudolf Greinz, österreichischer Schriftsteller
- 1871 – Sachari Paliaschwili, georgischer Komponist
- 1872 – Siegmund von Hausegger, Komponist und Dirigent
- 1877 – Augusto Giacometti, Schweizer Maler
- 1884 – Hugo Gernsback, Verleger und Schriftsteller
- 1893 – Hans Koch, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1895 – Albert Cohen, schweizer Schriftsteller
- 1895 – Liane Haid, österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 1896 – Tina Modotti, Schauspielerin und Fotografin
- 1902 – Georgette Heyer, britische Schriftstellerin
- 1904 – Wendell Meredith Stanley, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1905 – Marian Rejewski, polnischer Mathematiker und Kryptologe
- 1906 – Franz Josef II., Fürst von Liechtenstein
- 1907 – Alexander Uriah Boscovich, israelischer Komponist
- 1911 – Ernst Friedrich Schumacher, britischer Ökonom
- 1913 – Menachem Begin, israelischer Politiker
- 1914 – Gudrun Genest, deutsche Schauspielerin
- 1914 – Pawel Stepanowitsch Kutachow, sowjetischer Pilot
- 1915 – Al Hibbler, US-amerikanischer Sänger
- 1916 – Kurt Fichtner, Minister für Erzbergbau und Metallurgie in der DDR
- 1920 – Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
- 1921 – Max Thurian, schweizer Theologe
- 1924 – Ralf Bendix, deutscher Schlagersänger
- 1927 – Fess Parker, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1927 – Herbert Schäfer, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1928 – Ara Güler, türkischer Fotograf
- 1929 – Bill Evans, US-amerikanischer Musiker
- 1929 – Helmut Rahn, deutscher Fußballspieler
- 1930 – Tony Trabert, ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler
- 1930 – Wolfgang Völz, deutscher Fernseh- und Filmschauspieler
- 1931 – Eydie Gormé, US-amerikanische Sängerin
- 1933 – Reiner Kunze, deutscher Schriftsteller
- 1934 – Gottfried Müller, Minister für Medienpolitik der DDR
- 1934 – Pierre Richard, französischer Schauspieler
- 1938 – Rocco Granata, italienischer Sänger
- 1940 – Bruce Beresford, australischer Filmregisseur
- 1942 – Barbara George, US-amerikanische Sängerin
- 1942 – Reinhard Klimmt, deutscher Politiker, Ministerpräsident im Saarland und Bundesminister
- 1944 – Bernd Zamulo, deutscher Musiker
- 1944 – Karin Schubert, deutsche Politikerin
- 1944 – Kevin Ayers, britischer Musiker
- 1944 – Shel Shapiro, britischer Musiker und Songschreiber
- 1945 – Gary Loizzo, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1945 – Gordon Fleet, australischer Musiker
- 1946 – Lesley Ann Warren, US-amerikanische Schauspielerin
- 1948 – Annemarie Huber-Hotz, schweizerische Bundeskanzlerin
- 1948 – Barry Hay, niederländischer Musiker und Sänger
- 1950 – Wiltrud Drexel, österreichische Skirennläuferin
- 1950 – Jack Unterweger, österreichischer Krimineller und Schriftsteller
- 1954 – James Cameron, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1958 – Angela Bassett, US-amerikanische Schauspielerin
- 1958 – Madonna, US-amerikanische Pop-Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin
- 1960 – Franz Welser-Möst, österreichischer Dirigent
- 1960 – Timothy Hutton, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963 – Andreas Dresen, deutscher Filmregisseur
- 1968 – Mateja Svet, slowenische Skirennläuferin
- 1968 - Enrique Ortíz de Landázuri, spanischer Komponist und Sänger
- 1971 – Stefan Klos, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 1974 – Didier Cuche, Schweizer Skirennläufer
- 1974 – Krisztina Egerszegi, ungarische Schwimmerin
- 1980 – Robert Byron Hardy, Musiker
- 1981 – Roque Santa Cruz, Fußballspieler aus Paraguay
- 1982 – Julia Schruff, deutsche Tennisspielerin
- 1983 – Poom Jensen, Enkel des thailändischen Königs Rama IX.
Gestorben
- 1190 – Dedo V. der Feiste, Erbe mehrerer Markgrafen
- 1291 – Friedrich Tuta, Regent der Markgrafschaft Meißen
- 1327 – Rochus von Montpellier, französischer Heiliger
- 1339 – Azzo Visconti, italienischer (Mailändischer) Fürst
- 1358 – Albrecht II., Herzog von Österreich
- 1419 – Wenzel, römisch-deutscher König, König von Böhmen, Kurfürst von Brandenburg
- 1445 – Margaret Stuart, Tochter von Jakob I. (Schottland), Ehefrau von Ludwig XI. (Frankreich)
- 1518 – Loyset Compère, flämischer Komponist, Sänger und Kleriker
- 1532 – Johann von Sachsen, Kurfürst von Sachsen
- 1678 – Andrew Marvell, englischer Dichter und Politiker
- 1689 – Dorothea Sophie von Brandenburg, Kurfürstin von Brandenburg
- 1705 – Jakob Bernoulli, Schweizer Mathematiker und Physiker
- 1734 - Johann Georg Zimmermann, Postkommissar
- 1743 – Matthias Klotz, Begründer des Geigenbaus in Mittenwald
- 1746 – Giuseppe Gonzaga, spanischer Herzog von Guastalla
- 1748 – Pier Giuseppe Sandoni, italienischer Komponist
- 1765 – Tharsander, Pseudonym des Pfarrers Georg Wilhelm Wegener
- 1781 – Charles-François de Broglie, französischer Diplomat
- 1837 - Christian Ludwig Nitzsch, Biologe
- 1846 – Sylvain-Charles Valée, General und Marschall von Frankreich
- 1867 – Joseph Ambrosius Geritz, Bischof von Ermland
- 1893 – Jean-Martin Charcot, französischer Neurologe
- 1894 – Ludwig Knoop, Unternehmer
- 1895 – Mathieu Auguste Geffroy, französischer Geschichtsschreiber
- 1899 – Robert Wilhelm Bunsen, deutscher Chemiker
- 1900 – José Maria Eça de Queiroz, portugiesischer Schriftsteller
- 1910 – Pedro Montt Montt, chilenischer Politiker
- 1912 – Johann Martin Schleyer, deutscher katholischer Priester, Lyriker und Philanthrop
- 1916 – Umberto Boccioni, italienischer Maler und Bildhauer
- 1920 – Joseph Norman Lockyer, britischer Astrophysiker
- 1925 – Alfred Merz, österreichisch-deutscher Meereskundler
- 1938 – Andrej Hlinka, slowakischer Priester und Politiker
- 1938 – Robert Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1940 – Henri Desgrange, Chef der franz. Sportzeitung L'Auto und Begründer der Tour de France
- 1942 – Rudolf Greinz, österreichischer Schriftsteller
- 1945 – Nico Richter, niederländischer Komponist
- 1948 – Babe Ruth, deutschstämmiger amerikanischer Baseballspieler
- 1949 – Margaret Mitchell, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 1956 – Bela Lugosi, ungarisch-US-amerikanischer Schauspieler
- 1957 – Irving Langmuir, US-amerikanischer Chemiker, Physiker und Nobelpreisträger
- 1959 – Wanda Landowska, Cembalistin und Pianistin
- 1972 – Pierre Brasseur, französischer Schauspieler
- 1973 – Selman Abraham Waksman, US-amerikanischer Forscher
- 1975 – Friedrich Sämisch, deutscher Schachspieler
- 1977 – Elvis Presley, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Sänger
- 1987 – Arthur Grundmann, deutscher Politiker (FDP), MdB
- 1993 – René Dreyfus, französischer Rennfahrer
- 1993 – Stewart Granger, US-amerikanischer Schauspieler
- 1997 – Nusrat Fateh Ali Khan, pakistanischer Musiker
- 2002 – Abu Nidal, palestinensischer Terrorist
- 2003 – Haroldo de Campos, brasilianischer Schriftsteller
- 2003 – Idi Amin, ugandischer Ex-Diktator
- 2004 – Burnu Acquanetta, US-amerikanische Schauspielerin
- 2004 – Carl Mydans, US-amerikanischer Fotograf
- 2004 – Ivan Hlinka, tschechischer Eishockeyspieler und Nationaltrainer
- 2004 – Robert Quiroga, US-amerikanischer Boxer
- 2005 – Alexander Gomelski, russischer Basketballtrainer
- 2005 – Eva Renzi, deutsche Schauspielerin
- 2005 – Frère Roger, Gründer des ökumenischen Männerordens von Taizé
Feier- und Gedenktage
- Gedenktag des Heiligen Stefan von Ungarn
- In Essen und Hildesheim: Gedenktag des Heiligen Bischofs Altfrid
Siehe auch
:15. August – 17. August
:16. Juli – 16. September
:Historische Jahrestage – Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel – Wikipedia:Formatvorlage Tag
0816
ja:8月16日
ko:8월 16일
simple:August 16
th:16 สิงหาคม
1291
Politik und Weltgeschehen
- 17. Juni - Akkon, die letzte Kreuzfahrerbastion, fällt. Ende der Kreuzzüge
- 1. August (in Wahrheit: "Anfang August") - Gründung der Schweizer Eidgenossenschaft, (Rütli-Schwur, Bundesbrief) durch die drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden auf der Rütliwiese am Vierwaldstättersee.
- Erste urkundliche Erwähnung von Altdorf bei Nürtingen und Illerrieden.
- Maunu wird Erzbischof von Tartu.
- Philippe de Vitry, französischer Dichter, Komponist, Politiker, Bischof von Meaux († 1361)
- Guido Gonzaga, Graf von Mantua
- 8. Februar - Alfons IV. (Portugal), König von Portugal († 1357)
- 9. März - Cangrande I. della Scala, Stadtherr (Signore) von Verona († 1329)
- 15. Juli - Rudolf I. von Habsburg, römisch-deutscher König ( - 1218)
- 16. August - Friedrich Tuta, Regent der Markgrafschaft Meißen ( - 1269)
als:1291
ko:1291년
Kategorie:Gestorben 1269
Category:1996年
Category:1990年代
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